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Sonderausstellungseröffnung im Auto- und Uhrenmuseum Schramberg

Pressemitteilung (pm) 9. November 2021in Freizeit und Termine, Kultur, Schramberg

Mit der Gemäldeserie „Peace Maker“ von Eva Bur am Orde tritt hochkarätige Kunst in den Dialog mit Technik und exklusiven Automobilen. Zudem zeigen ihre Werke, dass Kunst weit mehr als nur unsere Wände schmücken kann. Ihre Kunst ist ihre Mission und ihr Einsatz für den Weltfrieden.

In ihren Werken „Peace Maker“ porträtiert die in Rottweil lebende und arbeitende Künstlerin Eva Bur am Orde großformatig ihre „Friedensstifter“. Persönlichkeiten, die in verschiedenen Wirkungsbereichen, während unterschiedlicher Epochen und über den ganzen Globus verstreut eindrucksvoll zu Helden im Zeichen der Friedenstaube und zu Vorbildern im Kampf um eine selbstbestimmte, menschenwürdige Existenz und der Bewahrung einer möglichst ursprünglichen Naturwelt wurden: Mutter Teresa, Dalai Lama, Bertha von Suttner, Sitting Bull, Martin Luther King, Carl von Ossietzky – auch Greta Thunberg ist mit dabei. Gerade auch den international wenig gewürdigten Helden verleiht Eva Bur am Orde eine ihnen gebührende Plattform.

Ihre auffallenden, kräftig farbig inszenierten Porträts gehen unter die Haut und regen einen lebendigen Dialog über die großen Themen unserer Zeit an und verflechten sich in zu berührenden und aufrüttelnden Botschaften. Mal fragil und verwundbar, mal stark und selbstbewusst, dann wieder aufbegehrend und fordernd.

Eva Bur am Orde hat das Kunst-Genre „Ethno Pop Art“ ins Leben gerufen. Den neuen künstlerischen Genrebegriff „Ethno Pop Art“ prägte Eva Bur am Orde im Jahr 2012 – im Kontext ihres Werkkomplexes „Peace Collection“, ein Ausstellungsprojekt für das UNO-Gebäude in Paris. Die Künstlerin gilt als Stilikone dieser Kunstrichtung, mit der sie eine Brücke von der Urzeit zur Neuzeit schlagen möchte. In ihrer figurativen und ornamentalen Kunst mischen sich Wesensmerkmale der Urban-, Street- und Pop-Art mit Elementen des Naturalismus und des Art déco – gepaart mit ihrer eigenen ethnologischen und ethischen Gesinnung.

Das besondere Ausstellungs-Ambiente für die 36 faszinierenden Porträts von anerkannten Friedensstiftern und Umweltschützern liefert dabei das Auto- und Uhrenmuseum „ErfinderZeiten“ in Schramberg.

Im Flair der Volksmotorisierung und des Wirtschaftswunders sorgen die Werke von Eva Bur am Orde für ein ganz besonderes Spannungsverhältnis.

Weitere Motive im Rahmen dieser Schramberger Kunstaktion sind in vielen Schaufenstern der Schramberger Fußgängerzone zu sehen. Das Stadtmuseum Schramberg präsentiert ein faszinierendes Marien-Triptychon der Künstlerin präsentiert.

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